Kühlschmierstoffe und ihre Auswirkungen

Posted by admin at 1 November 2010

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… wenn etwas möglich wird was zuvor nicht oder nur zu schwer möglich war, dann wird da nunmal ein neuer Bedarf “erzeugt”. Wenn wir keine Autos hätten, würden wir auch mit dem ÖPNV, dem Rad, zu Fuß oder aufm Gaul in die Arbeit fahren, auch wieder das gleiche in Grün. Und wenn es um das beknackte Auto geht, dann setzt der Verstand in Deutschland leider komplett aus. Bevor man beim Auto -wo sowohl technisch, als auch im Nutzungsverhalten das größte Sparpotential ist- zu sparen beginnt, friert die eher Hölle ein! Der Flugverkehr hat einen Anteil von weniger als 10% am Erdölverbrauch (wenn ich da noch richtig informiert bin.) Die Petrochemische Industrie verbraucht 6% des Erdöls. Schiffsverkehr verbraucht 6% des Erdöls 21% des Eröls werden in Heizungsanlagen verbrannt Und abgesehen von Kleinzeug (Kühlschmierstoffe, Teer usw.) geht der große Rest in den Straßenverkehr. Mal nüchtern darüber nachgedacht, wo es Sinn macht den Rotstift im Lebensstil anzusetzen … und es geht bei dem Rotstift den ich meine nicht ums sparen, sondern ums verzichten! Die Rush-Hour auf den Straßen, also der Weg zum und vom Arbeitsplatz ist ja wohl des Schwachsinns Gipfel. Wenn man es nichtmal schafft, eine Wegstrecke die man zwei mal an ca. 220 Tagen im Jahr zu ganz bestimmten zurücklegt, mit einem Massenverkehrsmittel zu substituieren, dann will man schlichtweg nicht. Und klar, was man es bei *alltäglichen* Dingen nicht hinbekommt, muß man anderen, die es auch noch mit außerordentlichen Dingen hinbekommen madig machen … Sind denn alle am Stammtisch echt so verblödet, daß sie ganz unreflektiert jeden Scheiß nachplappern, den irgendeine Lobbygruppe in die Welt setzt … ja nee, ist klar, wenn es darum geht Autos nach CO2-Emissionen zu bestuern, dann muß man ganz viel über den ach so schlimmen Flugverkehr wettern, das lenkt ab … und hält sich auch noch “ewig” …
Schmierstoffe von Knittel

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